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14 legendäre Antarktis-Forscher: Helden des ewigen Eises

Antarktis-Entdecker wie Ernest Shackleton, Robert Falcon Scott und Roald Amundsen haben Polargeschichte geschrieben.

Ihre dramatischen Expeditionsberichte aus dem Goldenen Zeitalter der Antarktisforschung haben mich schon früh in ihren Bann gezogen.

Heute möchte ich Ihnen die packenden Geschichten der berühmten und auch weniger berühmten Entdecker erzählen, die vor über einem Jahrhundert ihr Leben wagten, um die letzten unerforschten Gebiete unserer Erde zu kartografieren.

Ihre Abenteuer haben meine Leidenschaft für die Antarktis geweckt und zur Gründung von ArcticDesire.com geführt – Ihren Experten für unvergessliche Polarexpeditionen.

Wenn Sie heute mit uns in die Antarktis reisen, folgen Sie dem Abenteuergeist dieser legendären Entdecker – nur mit deutlich mehr Komfort und Sicherheit.

1. Roald Amundsen: Der Meister der Polarexploration

Roald Amundsen

Kein Name ist enger mit der erfolgreichen Eroberung der Pole verbunden als der des Norwegers Roald Amundsen (1872-1928).

Am 14. Dezember 1911 erreichte er als erster Mensch den geografischen Südpol, ein Triumph, der aus akribischer Planung und tiefer Erfahrung geboren wurde.

Amundsen war ein Naturtalent auf Skiern und hatte bereits als erster Mensch die Nordwestpassage mit einem Schiff durchfahren, bevor er sich der Antarktis zuwandte. Seine Entscheidung, Schlittenhunde statt Ponys zu verwenden, erwies sich als entscheidend. Mit seiner unglaublichen Willenskraft meisterte er die 2.800 Kilometer lange Strecke zum Pol und zurück.

Sein Erfolg war kein Glück, sondern das Resultat minutiöser Vorbereitung. Später durchquerte er als Erster die Nordostpassage und überflog 1926 den Nordpol im Luftschiff Norge. Er hat sich damit den ersten Platz in meiner Liste von berühmten Polarforschern in der Antarktis eindeutig verdient.

2. Ernest Shackleton: Der Retter in der Not

Ernest Shackleton

Kein Polarforscher wird heute mehr verehrt als Sir Ernest Shackleton (1874-1922). Der Ire wurde nicht durch Erfolge berühmt, sondern durch seine außergewöhnliche Führungsstärke in scheinbar aussichtslosen Situationen.

Nach seiner Nimrod-Expedition (1907-1909), bei der er den Südpol nur knapp verfehlte, startete er 1914 die Imperial Trans-Antarctic Expedition. Als sein Schiff „Endurance“ im Packeis zerquetscht wurde, begann eine der größten Rettungsaktionen der Geschichte. Niemand hätte zu diesem Zeitpunkt damit gerechnet, dass die Crew der Endurance schiffbrüchig 635 Tage im Eis verbringen wird – zuerst auf dem Packeis, dann auf der kleinen Insel Elephant Island.

Shackletons 1.300 Kilometer lange Rettungsfahrt in einem Beiboot der Endurance von Elephant Island nach Südgeorgien gilt als ein Wunder. Dass er alle 27 Männer seiner Crew lebend nach Hause brachte, macht ihn zur Legende.

Allen, die eine Reise auf den Spuren von Shackleton in die Antarktis planen möchten, empfehle ich die große Antarktis Expeditionsroute inklusive Südgeorgien. Sein Grab in Grytviken auf Südgeorgien ist heute eine Pilgerstätte für Antarktis-Reisende. Diese Route besucht mit einer hohen Wahrscheinlichkeit auch Elephant Island, falls es das Eis zulässt.

3. Robert Falcon Scott: Tragischer Held der Antarktis

Robert Falcon Scott schreibt auf einem Tisch in seiner Hütte in Cape Evans.

Captain Robert Falcon Scott (1868-1912) verkörpert wie kein anderer die tragische Seite der Polarexploration. Der britische Marineoffizier leitete zwei bedeutende Antarktis-Expeditionen und wurde zum Symbol für heroisches Scheitern.

Seine Discovery-Expedition zusammen mit Ernest Shackleton (1901-1904) war die erste, die das Innere der Antarktis systematisch erforschte. Bei seiner Terra Nova-Expedition (1910-1912) erreichte er den Südpol am 17. Januar 1912, nur um festzustellen, dass Amundsen ihm 34 Tage zuvorgekommen war.

Auf dem Rückweg starben Scott und seine vier Begleiter in einem verheerenden Blizzard, nur wenige Kilometer von einem rettenden Depot entfernt. Seine letzten Tagebucheinträge „Great God! this is an awful place“ gehören zu den bewegendsten Dokumenten der Polargeschichte.

Ein Besuch seiner erhaltenen Hütte ist heute ein Höhepunkt der jährlich meist weniger als fünf Antarktis-Expeditionsreisen, die es ins weit abgelegene Rossmeer in der Antarktis schaffen.

4. Jean-Baptiste Charcot: Der Gentleman-Forscher

Jean Charcot

Der französische Polarforscher Jean-Baptiste Charcot (1867-1936) brachte französische Eleganz ins ewige Eis. Bei seinen beiden Antarktis-Expeditionen (1903-1905 und 1908-1910) kartografierte er große Teile der Antarktischen Halbinsel mit wissenschaftlicher Präzision.

Charcot, Sohn eines berühmten Neurologen, benannte sein Forschungsschiff nach seinem Kindheitsspielzeug „Pourquoi-Pas?“ („Warum nicht?“). Er entdeckte zahlreiche Orte, die heute zu den Höhepunkten jeder Antarktis-Kreuzfahrt gehören, darunter die Marguerite Bay. Auch Charcot Island im Westen der Antarktischen Halbinsel trägt seinen Namen.

Berühmt wurden die Fotos seiner Mannschaft, die in Liegestühlen sitzend Champagner im Packeis genoss – französischer Stil selbst am Ende der Welt. Die Franzosen ehren ihn bis heute als ihren größten Polarforscher.

Wenn Sie von einer Expedition auf den Spuren von Charcot träumen, empfehle ich Ihnen das Schiff Le Commandant Charcot der französischen Reederei PONANT. Es ist das Schiff mit der momentan höchsten Eisbrecher Klasse von allen Expeditionsschiffen in der Antarktis und wurde nach dem berühmten Antarktis-Forscher benannt. Mit dem Schiff können Sie alle ein bis zwei Jahre an einer Expeditionskreuzfahrt bis nach Charcot Island teilnehmen.

5. Fabian von Bellingshausen: Der vergessene Pionier

Fabian von Bellingshausen

Der deutschbaltische Admiral in russischen Diensten, Fabian Gottlieb von Bellingshausen (1778-1852), gehört zu den wahren Pionieren der Antarktisforschung. Am 27. Januar 1820 sichtete er als einer der Menschen das antarktische Festland – nur drei Tage nach dem Briten Edward Bransfield.

Seine Expedition (1819-1821) umrundete die Antarktis und entdeckte zahlreiche Inseln, darunter Peter I. Island und Alexander Island.

Bellingshausen kartografierte systematisch die Küstenlinie und bewies, dass die Antarktis ein eigenständiger Kontinent war. Die nach ihm benannte Bellingshausen-See und die Bellingshausen-Station erinnern an seine Pionierleistungen.

6. Wilhelm Filchner: Deutschlands Antarktis-Pionier

Wilhelm Filchner

Wilhelm Filchner (1877-1957) war Deutschlands bedeutendster Antarktisforscher. Seine Deutsche Antarktische Expedition (1911-1912) sollte den Kontinent durchqueren, endete aber dramatisch, als sein Schiff „Deutschland“ im Weddellmeer eingefroren wurde.

Trotz des Scheiterns seiner Hauptmission entdeckte Filchner das gewaltige Filchner-Ronne-Schelfeis und bewies, dass das Weddellmeer eine riesige Bucht bildet.

Seine wissenschaftlichen Erkenntnisse waren bahnbrechend für das Verständnis der antarktischen Geografie. Als Offizier, Geograf und Abenteurer verkörperte er den deutschen Forschergeist seiner Zeit.

Es gibt nur wenige Expeditionskreuzfahrten in die abgelegenen Regionen des Weddellmeeres, die Wilhelm Filchner erkundet hat. In das von Verschwörungstheorien umrankte Neuschwabenland an der Ostküste des Weddellmeeres, bekannt durch die Deutsche Antarktische Expedition von 1938/39, führt heute nur eine einzige jährliche Expeditionskreuzfahrt. Die Region, die die hochmoderne deutsche Forschungsstation Neumayer III beheimatet, bleibt damit eines der exklusivsten Ziele der Antarktis – ein echter weißer Fleck für Entdecker.

7. Adrien de Gerlache: Der Pionier der Überwinterung

Adrien de Gerlache

Der belgische Marineoffizier Adrien de Gerlache (1866-1934) läutete mit seiner Belgica-Expedition (1897-1899) das Goldene Zeitalter der Antarktisforschung ein. Was als wissenschaftliche Expedition begann, wurde zur ersten unfreiwilligen Überwinterung in der Antarktis. Er durchlebte einen Albtraum, der Geschichte schrieb.

De Gerlaches Schiff „Belgica“ wurde im März 1898 vom Packeis der Bellingshausen-See eingeschlossen. Die Crew war völlig unvorbereitet auf die bevorstehende Polarnacht. Skorbut, Wahnsinn und Verzweiflung griffen um sich. Nur dem Schiffsarzt Frederick Cook und einem jungen Norweger namens Roald Amundsen war es zu verdanken, dass die Expedition überlebte.

Cook verordnete frisches Pinguinfleisch gegen den Skorbut, während Amundsen, der seine erste Polarerfahrung sammelte, die Moral der Mannschaft aufrechterhielt. Nach 13 Monaten im Eis gelang die spektakuläre Flucht. De Gerlaches unfreiwilliges Experiment bewies, dass Menschen in der Antarktis überwintern können, eine Erkenntnis, die alle nachfolgenden Expeditionen prägte.

Trotz aller Strapazen kartografierte de Gerlache wichtige Teile der Antarktischen Halbinsel. Die nach ihm benannte Gerlache-Straße, die Sie heute auf jeder Antarktis Expeditionskreuzfahrt durchfahren. Sie ist eine der spektakulärsten Wasserstraßen der Welt.

8. Erich von Drygalski: Der Wissenschaftler im Eis

Erich Dagobert von Drygalski

Professor Erich von Drygalski (1865-1949) leitete die erste offizielle deutsche Antarktis-Expedition (1901-1903) mit dem Forschungsschiff „Gauss“. Als Geograf und Glaziologe brachte er eine einzigartige Sichtweise in die Polarforschung.

Obwohl sein Schiff 14 Monate im Eis gefangen war, nutzte Drygalski die Zeit für umfangreiche wissenschaftliche Studien. Er entdeckte das Kaiser-Wilhelm-II.-Land und den Gaußber, den einzigen Vulkan in diesem Sektor der Antarktis.

Seine meteorologischen und ozeanografischen Messungen setzten Maßstäbe für die moderne Polarforschung. Die deutsche Forschungsstation „Georg von Neumayer“ setzt heute diese Tradition fort.

9. Douglas Mawson: Der Überlebenskünstler

Douglas Mawson McKay David
(Von links: Douglas Mawson, McKay und David).

Der australische Geologe Sir Douglas Mawson (1882-1958) überlebte eine der dramatischsten Solo-Odysseen der Polargeschichte. Bei seiner Australasian Antarctic Expedition (1911-1914) verlor er beide Begleiter und musste allein, ohne Zelt und mit minimalem Proviant, über einen Monat durch Gletscherspalten zurück zur Basis kämpfen.

Mawson war nicht nur Abenteurer, sondern vor allem Wissenschaftler. Er kartografierte tausende Kilometer unbekannter Küstenlinien und führte 1929 die ersten Luftaufnahmen der Antarktis durch.

Seine geologischen Studien legten den Grundstein für das Verständnis der antarktischen Geologie. Heute erinnert die australische Mawson-Station an diesen außergewöhnlichen Forscher.

10. James Clark Ross: Der Entdecker des Ross-Meeres

James Clark Ross

Der britische Polarforscher James Clark Ross (1800-1862) öffnete das Tor zur Antarktis. 1841 durchbrach er als Erster das Packeis und entdeckte das nach ihm benannte Rossmeer, jenes Gewässer, das später zum Ausgangspunkt fast aller Südpol-Expeditionen wurde.

Ross entdeckte auch die gewaltigen Vulkane Mount Erebus und Mount Terror, benannt nach seinen Schiffen, sowie die gigantische Ross-Eisschelf. Seine präzisen Karten und wissenschaftlichen Beobachtungen bildeten die Grundlage für alle nachfolgenden Expeditionen.

Ohne Ross Pionierarbeit wären die Heldentaten von Scott, Shackleton und Amundsen auf dem Weg aus dem Rossmeer zum Südpol undenkbar gewesen.

Heute ist das Rossmeer das größte Meeresschutzgebiet der Erde, welches jährlich nur von einer Handvoll Schiffe besucht wird. Zu den Höhepunkten dieser Expeditionen gehört ein Besuch in der im Original erhaltenen Hütte von Scott und Shackleton aus dem Jahr 1917, das Ross Eisschelf und ein Blick auf die amerikanische McMurdo Forschungsstation.

11. Carsten Egeberg Borchgrevink: Der erste Überwinterer

Carsten Borchgrevink

Der norwegisch-britische Forscher Carsten Borchgrevink (1864-1934) leitete die erste Expedition, die bewusst auf dem antarktischen Festland überwinterte. Seine Southern Cross Expedition (1898-1900) bewies, dass Menschen in der Antarktis überwintern können.

Borchgrevink errichtete das erste Gebäude auf antarktischem Boden und führte bahnbrechende biologische und meteorologische Studien durch. Er war auch der Erste, der Schlittenhunde in der Antarktis einsetzte. Diese Technik perfektionierte Amundsen später auf seinem Weg zum Südpol. Trotz seiner Pionierleistungen wird er heute oft übersehen.

12. Frank Wild: Shackletons rechte Hand

Frank Wild

Frank Wild (1873-1939) nahm an mehr Antarktis-Expeditionen teil als jeder andere Forscher seiner Zeit. Der gebürtige Yorkshireman war auch Ernest Shackletons wichtigster Stellvertreter und bewies außergewöhnliche Führungsqualitäten.

Wild überlebte vier große Antarktis-Expeditionen, darunter die dramatische Endurance-Expedition, bei der er die auf Elephant Island zurückgebliebenen Männer 105 Tage lang am Leben hielt.

Seine Ruhe und Kompetenz in Krisensituationen machten ihn zur unverzichtbaren Stütze jeder Expedition. 2011 wurde er neben Shackleton auf Südgeorgien beigesetzt, eine späte, aber verdiente Ehrung.

13. Vivian Fuchs: Der Vollender von Shackletons Traum

Sir Vivian Fuchs

Der britische Geologe Sir Vivian Fuchs (1908-1999) vollendete, was Shackleton nicht gelang: die erste Durchquerung der Antarktis. Seine Commonwealth Trans-Antarctic Expedition (1955-1958) legte in 99 Tagen über 3.500 Kilometer zurück.

Fuchs nutzte moderne Raupenfahrzeuge statt Hundeschlitten und bewies, dass die Antarktisforschung in ein neues Zeitalter eingetreten war. Seine geologischen Untersuchungen revolutionierten das Verständnis der antarktischen Geologie. Als Direktor des British Antarctic Survey prägte er die moderne Antarktisforschung nachhaltig.

14. Otto Nordenskjöld: Der Meister des Überlebens

Otto Nordenskjöld

Der schwedische Geologe Otto Nordenskjöld (1869-1928) überlebte eine der dramatischsten Katastrophen der Antarktisgeschichte. Seine Schwedische Antarktis-Expedition (1901-1903) sollte die Ostküste der Antarktischen Halbinsel erforschen, wurde aber zum Überlebenskampf dreier getrennter Gruppen.

Nordenskjöld und fünf Männer überwinterten planmäßig in einer Hütte auf Snow Hill Island – heute bekannt für ihre Kaiserpinguin-Kolonie. Doch ihr Versorgungsschiff „Antarctic“ wurde im Packeis zermalmt. Die Schiffscrew rettete sich auf Paulet Island und überlebte den Winter in einer selbst gebauten Steinhütte, von Pinguinen lebend. Eine dritte Gruppe, die zu Fuß Snow Hill erreichen wollte, wurde abgeschnitten und harrte monatelang in einem Zelt aus. Erst nach zwei Jahren wurden alle drei Gruppen bis auf einen Mann vom argentinischen Schiff „Uruguay“ gerettet.

Trotz der Katastrophe waren Nordenskjölds wissenschaftliche Ergebnisse bahnbrechend. Seine geologischen Studien bewiesen die Verbindung zwischen Südamerika und der Antarktis. Die Überreste seiner Hütte auf Snow Hill und die Steinhütten auf Paulet Island können Sie heute noch mit einer der wenigen Expeditionen in diesen Teil der Antarktis besuchen. Sie sind stumme Zeugen einer unglaublichen Überlebensgeschichte, die Shackletons Endurance-Drama gleicht.

Das Erbe der Polarlegenden heute erleben

Diese mutigen Männer haben den Weg geebnet für unsere heutigen Antarktis-Expeditionen.

Wenn Sie mit ArcticDesire.com in ihre Fußstapfen treten, erleben Sie dieselbe atemberaubende Landschaft, nur unter deutlich komfortableren Bedingungen. Eine Antarktis-Expeditionskreuzfahrt verbindet heute Abenteuer mit Sicherheit, Entdeckergeist mit Komfort.

Besuchen Sie Shackletons Grab auf Südgeorgien, fahren Sie durch die Gerlache-Straße oder wandeln Sie auf den Spuren der großen Entdecker auf der Antarktischen Halbinsel.

Die Geschichten dieser Helden werden lebendig, wenn Sie selbst die Stille der Antarktis erleben, Pinguinkolonien besuchen und Eisberge mit der Größe von Hochhäusern bestaunen.

Die Antarktis bleibt auch im 21. Jahrhundert ein Ort der Wunder – wild, unberührt und atemberaubend schön. Lassen Sie sich von der Faszination anstecken, die schon die großen Entdecker in ihren Bann zog. Ihre eigene Antarktis-Geschichte wartet darauf, geschrieben zu werden. Nehmen Sie jetzt Kontakt mit uns auf.

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Meinhard ist der Gründer von ArcticDesire.com und teilt hier sind persönlichen Erfahrung, Experten-Tipps und Ratschläge für eine Reise in die Arktis und Antarktis.

Meinhard Thomas Mooslechner
Daria Startseva ArcticDesire.com
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