Polarreisen planen

Sicherheit in der Antarktis und Verhaltensregeln

Sie planen eine Antarktis-Kreuzfahrt und wollen wissen, worauf Sie sich einlassen?

Wie sicher ist es wirklich, was wird von Ihnen erwartet, und wie bereiten Sie sich optimal vor?

Hier bekommen Sie klare Antworten auf wichtige Fragen, die uns Antarktis-Interessierte oft am Telefon gestellt haben.

Ich hoffe, der Artikel hilft Ihnen bei der Planung Ihrer Reise. Fangen wir an.

Wie sicher ist eine Antarktis-Kreuzfahrt wirklich?

Das ist meine kurze und gute Nachricht vorweg. Antarktis-Kreuzfahrten sind deutlich sicherer, als viele denken. Tausende Reisende besuchen jährlich die Antarktis mit einem Expeditionsschiff. 2019 besuchten 55.000 Reisende die Antarktis, 2024 waren es 106.000. Das zeigt das wachsende Vertrauen in die Sicherheit dieser Expeditionen.

Moderne Expeditionsschiffe sind speziell für die polaren Gewässer gebaut, und die erfahrenen Reedereien verfügen über mehr als 40 Jahre Erfahrung in den extremen Bedingungen.

Trotzdem ist eine Antarktis-Expeditionskreuzfahrt keine Mittelmeer-Kreuzfahrt in der Adria, aber die Risiken sind bei weitem nicht so hoch, wie viele befürchten, wenn Sie sich angemessen vorbereiten.

Moderne Sicherheitsstandards: Was macht Antarktis-Kreuzfahrten sicher?

Landgang in der Antarktis

Moderne Antarktis-Schiffe sind keine umgebauten Kreuzfahrtschiffe, sondern kleine, speziell konstruierte Expeditionsfahrzeuge mit Sicherheitsmerkmalen, auf die Sie achten sollten:

Eisverstärkte Schiffe: Alle modernen Expeditionsschiffe haben spezielle Polar-Klassifizierungen mit verstärkten Doppelrümpfen. Ein PC6-Schiff (Standardklasse für die meisten Antarktis-Kreuzfahrten) kann durch bis zu 70 cm dickes Eis bei 5 Knoten fahren. Ein PC2-Schiff wie der luxuriöse Eisbrecher Le Commandant Charcot schafft sogar 2,5 Meter dickes Eis – das sind Eisschichten, dicker als ein Mensch groß ist.

Safe Return to Port (SRtP): Moderne Expeditionsschiffe haben redundante Systeme für kritische Funktionen wie Antrieb (meistens vier Motoren), Stromversorgung, Navigation und eine zweite Navigationsstelle. Das Schiff wird dadurch zum eigenen besten Rettungsboot, falls einmal ein System ausfallen sollte.

Erfahrene Crews: Speziell ausgebildete Polar-Besatzungen mit Jahren an Antarktis-Erfahrung und regelmäßigen Sicherheitsschulungen.

Medizinische Versorgung: Es befindet sich auf jedem Expeditionsschiff ein Bordarzt und eine vollständig ausgestattete medizinische Einrichtung für Notfälle, plus Evakuierungsmöglichkeiten.

Moderne Navigationstechnik: Sonar-Systeme für Eisberg-Erkennung, Satellitennavigation und 24/7-Wetterüberwachung.

Strenge internationale Regulierung: IAATO-Standards und internationale Polar-Code-Bestimmungen sorgen für einheitlich hohe Sicherheitsstandards.

Was Sie über die Drake-Passage wissen sollten

Antarktis Schiff in der Drake Passage
(Drake Shake am Weg zur Antarktischen Halbinsel).

Die Drake-Passage zwischen Südamerika und der Antarktischen Halbinsel hat einen legendären Ruf, und wir sprechen in sehr vielen Anrufen mit Kunden darüber, wie eine Durchquerung wirklich abläuft.

Ja, die Drake-Passage kann eine Achterbahn sein. Aber die Kapitäne der Expeditionsschiffe fahren bei sehr rauem Seegang schlicht nicht durch die Passage – sie warten möglichst ab. Schiffe planen 2 Tage für die Überquerung ein, brauchen mit voller Geschwindigkeit aber nur 1,5 Tage. Dadurch können sie wirklich schlechtes Wetter meist umgehen und den optimalen Zeitpunkt abwarten.

Bei den meisten Antarktis-Kreuzfahrten erleben Sie eine friedliche Passage über eher ruhiges Wasser oder ein wenig mehr Wellengang – den oft erlebten „Drake Lake“ anstatt der Achterbahn während dem „Drake Shake“ bei rauer See.

Eisberge in der Drake Passage in der Antarktis
(Drake Lake vor der Antarktischen Halbinsel mit Eisbergen)

Die meisten Passagiere erleben bestenfalls etwas Seekrankheit, für die es effektive Medikamente gibt. Im schlimmsten Fall hilft der Bordarzt. Hierzu haben wir auch gute Tipps, aber der wichtigste ist, Medikamente schon vor der Einfahrt in die Drake Passage zu nehmen und eine Kabine möglichst in der Schiffsmitte auszuwählen. Sobald Sie vor der Antarktischen Halbinsel angekommen sind, ist die See ruhig. Das gilt speziell zwischen den kleinen Inseln und fjordähnlichen Landschaften an der Westküste der Halbinsel.

Und falls Sie die Drake Passage ganz meiden möchten, gibt es Flüge in die Antarktis ohne die Drake Passage. Dabei fliegen Sie in 2 Stunden aus Südamerika zu Ihrem Expeditionsschiff vor der Küste von King George Island in der Antarktis, anstatt mit dem Schiff zwei Tage durch die Drake Passage zu fahren.

Wichtige Sicherheitsregeln, die Sie für Landgänge und an Bord kennen sollten

Expeditionsschiff in der Antarktis

Es gibt in der Antarktis keine Häfen. Alle Landgänge und Rundfahrten entlang der Küste werden mit Zodiac-Schlauchbooten gemacht, die Platz für rund 10 bis 14 Personen inklusive des Zodiac-Fahrers haben.

Dabei unterscheiden sich die Reedereien: Bei den guten Reedereien sind die Zodiac-Fahrer gleichzeitig auch Naturexperten, wie Biologen, Glaziologen oder Historiker und erzählen während der Fahrt interessante Details zur Antarktis.

Was wirklich bei Landgängen passiert:

Zodiac Landing in der Antarktis

Bevor Sie auch nur einen Fuß an Land setzen, geht das Expeditionsteam zuerst vor Ort und sichert die Anlandestelle ab. Teammitglieder positionieren sich an allen potenziell gefährlichen Stellen – zum Beispiel dort, wo Gletscherspalten sein könnten.

Bei längeren Wanderungen, wie in Neko Harbour zum Aussichtspunkt oberhalb der Eselspinguinkolonie, geht immer ein Wanderführer voraus und markiert sichere Wege.

Zodiac-Sicherheit in der Praxis:

Landgang mit einem Zodiac in der Antarktis

Der Grundsatz ist, dass Zodiac-Cruises und Landgänge immer nur bei passendem Wetter stattfinden. Zwei Zodiacs fahren immer zusammen in Sichtreichweite. Beim Ein- und Aussteigen in die Zodiacs helfen auf dem Schiff und an Land immer zwei Crewmitglieder mit dem Seemansgriff. Der Zodiac-Fahrer führt Sie dann sicher weiter zum Sitzplatz.

Die größte „Gefahr“ bei Zodiac-Fahrten ist in der Realität, dass Ihre Sachen durch Spritzwasser nass werden oder Ihnen kalt wird. Wir empfehlen daher wasserfeste Beutel für Kameras und Fleece-Mützen statt Wollmützen, weil sie den Fahrtwind speziell an den Ohren besser abhalten. Alle unsere Reisenden erhalten von uns eine detaillierte Antarktis-Packliste mit konkreten Kaufempfehlungen für die weitere richtige Ausrüstung.

Vor jedem Landgang gibt es außerdem Briefings an Bord (live und über Bord-TV in der Kabine), die jede Anlandestelle im Detail erklären – wo Sie hingehen können, was Sie sehen werden und worauf Sie achten müssen.

Verhalten bei Wildtierbegegnungen: Die Realität der Antarktis-Tierwelt:

(Eselspinguine und Zodiac in der Antarktis)

Es gibt keine Landraubtiere. Die Tiere in der Antarktis haben auch keine Angst vor Menschen – im Gegenteil, sie sind oft neugierig und kommen von selbst näher heran, speziell Pinguine.

Die zwei wichtigsten Regeln, die Sie kennen sollten, sind: Tiere haben immer Vorrang. Geht zum Beispiel ein Pinguin zu seinem Nest zurück, lassen Sie ihn zuerst vorbeigehen. Und die zweite Regel ist, dass es Mindestabstände zu den meisten Tierarten gibt. Das sind einige der ungefähren Abstände:

  • Pinguine: ab 5 Meter Abstand,
  • Robben: ab 15 Meter Abstand,
  • See-Elefanten-Bullen: ab 25 Meter (können mehr als 4 Tonnen wiegen),
  • Wale: Sind besonders neugierig im März und kommen oft näher als 50 m an Zodiacs heran, man kann sie aus dieser Entfernung nicht nur hören, sondern auch riechen.

Vor Ihrem ersten Landgang in der Antarktis gibt es Briefings durch das Expeditionsteam zum Tierverhalten, und bei besonderen Anlandestellen (wie See-Elefanten auf Südgeorgien oder Pelzrobben in der Paarungszeit) gibt es zusätzliche spezifische Briefings.

Die größte Gefahr sind in der Praxis nistende Vögel, die ihre Nester verteidigen. Sie können mit ihrem Schnabel für eine ungute Wunde auf dem Kopf sorgen. Aber auf den Abstand zu den Nestern achten die Expeditionsteams genau, die jeden Landgang begleiten. Übermütig können auch die männlichen Pelzrobben zur Paarungszeit im November und Dezember auf Südgeorgien sein. Ein guter Abstand ist hier wichtig.

Salisbury Plain in Südgeorgien in der Antarktis

Die Expeditionsteams achten ständig auf die Einhaltung aller Abstände und führen Sie durch solche Tierbegegnungen. Ich bin auf Südgeorgien schon durch Strände mit zehntausenden Königspinguinen und auch Pelzrobben gelaufen, zum Beispiel in den Salisbury Plain Plains. Es gibt dafür einfach ein paar grundlegende Verhaltensregeln, die wichtig sind:

Warnzeichen, dass Sie zu nah sind: Robben heben ihre Köpfe, Skuas und Seeschwalben stoßen Warnrufe aus, oder Pinguine unterbrechen ihre Brut. Die genauen Informationen teilen die Expeditionsteams an Bord der Schiffe mit Ihnen.

Gesundheitliche Voraussetzungen und Vorbereitung

Landgang in der Antarktis

Es gibt kein Höchstalter für Antarktis-Expeditionen, aber grundlegende Fitnessanforderungen, weil Landgänge ganz anders ablaufen, als an einem kleinen Hafen am Mittelmeer. Es gibt Schiffe mit einem Durchschnittsalter von 35 und Schiffe mit einem Durchschnittsalter von 70, es kommt schlussendlich auf die eigene Fitness an.

Das sind die wichtigsten Regeln. Was Sie können sollten:

  • Ein- und Aussteigen aus Zodiac-Booten (bei Wellengang mit der Hilfe des Expeditionsteams)
  • Sie müssen fit, in guter Gesundheit und körperlich in der Lage sein, ohne Hilfe über raues, oft mit Schnee, Eis und Pinguinkot bedecktes Terrain zu gehen.
  • Gehen auf unebenem, rutschigem Terrain

An Land angekommen, können Sie Ihr eigenes Tempo einlegen, zum Beispiel an der Küste bleiben oder etwas weiter spazieren. Sie können auch jederzeit mit dem nächsten Zodiac zum Schiff zurückfahren, da sie laufend zwischen dem Schiff und der Landungsstelle hin und herfahren.

Es hilft auch immer, das richtige Schiff für die eigene Mobilität und die eigenen Wünsche auszusuchen. Es gibt sehr aktive Expeditionen mit Eisklettern, Schneeschuhwanderungen, Camping und Kajaking wie die Basecamp-Expeditionen von Oceanwide Expeditions und andere, die sich mehr auf die Natur, Geschichte und Tiere der Antarktis fokussieren.

Medizinische Voraussetzungen und Sicherheit

Zodiacs in der Antarktis

Alle Reedereien haben einen medizinischen Fragebogen, in dem eventuelle Vorerkrankungen und die Mobilität abgefragt werden.

Bei ernsten Erkrankungen muss dieser Fragebogen abhängig von der Reederei zusätzlich von einem Arzt bestätigt werden. Gravierende Vorerkrankungen können dazu führen, dass eine Reederei die Teilnahme verweigert.

Falls Sie sich unsicher sind, können Sie uns auch kurz dazu anrufen, ob eine Antarktis-Expedition für Sie infrage kommt. Das ist oft ein individuelles Thema, zum Beispiel vom Wellengang auf einem Zodiac nach einer Bandscheibenoperation bis zur Frage, ob Reisende, die partiell auf einen Rollstuhl angewiesen sind, auch an einer Expedition teilnehmen können.

Was tatsächlich an Bord behandelt wird:

Bug von einem Schiff in der Antarktis

Am ehesten werden an Bord Kleinigkeiten behandelt, damit meine ich, dass vor allem Medikamente gegen Seekrankheit oder Cremes für trockene Haut verteilt werden. Die Antarktis ist die größte Wüste der Erde, was viele vergessen. Die Luft ist sehr trocken. Packen Sie sich Hautcreme, Sonnencreme (Wasser- und Eisspiegelung auf den Zodiacs!) und Lippencreme ein.

Ernste Notfälle sind sehr selten. Im ernsten Notfall befindet sich ein Arzt an Bord und Sie werden mit dem nächsten Expeditionsschiff Richtung Südamerika evakuiert oder über den Flugplatz einer Forschungsstation wie King George Island. Das ist sehr, sehr kostspielig ohne eine Versicherung. Deswegen schreiben inzwischen alle Expeditionsreedereien verpflichtend eine Evakuierungsversicherung vor. Bei einigen Reedereien ist die Versicherung schon im Reisepreis inkludiert.

Bei anderen Reedereien müssen Sie diese Versicherung nachweisen. Wir prüfen gerne, ob Ihre Auslandskrankenversicherung ausreicht, weil einige Versicherungen Orte wie die Antarktis ausschließen. Das kommt am häufigsten mit den Versicherungen von Kreditkarten vor.

Umwelt- und Verhaltensregeln: Das internationale Regelwerk für die Antarktis

Ausblick von einem Schiff in der Antarktis

Die Antarktis gehört keinem Staat – aber es gibt klare internationale Bestimmungen für ihren Schutz, die sich hauptsächlich aus dem Antarktis-Schutzvertrag (Umweltschutzprotokoll von 1991) ergeben.

Zusätzlich gibt es Bestimmungen der IAATO und es können Bestimmungen aus dem Land gelten, in dem das Schiff registriert ist, sowie spezielle Schutzbestimmungen für historische Orte. Die Mindestabstände zu den Tieren habe ich schon erwähnt. Aber es gibt noch mehr.

Warum diese Regeln für Ihre Expedition wichtig sind

99,99% der Antarktis werden von keinem einzigen Menschen jährlich betreten. Die strengen Umweltregeln schützen die fragile Natur der besuchten Orte und stellen die Zukunft von Expeditionen zum weißen Kontinent sicher. Verstöße können zur Sperrung ganzer Gebiete führen.

Die wichtigsten Verhaltensregeln im Überblick, was Sie NIEMALS tun dürfen:

  • Nichts mitnehmen (nicht einmal kleine Steine, Knochen, Federn, Fossilien)
  • Nichts hinterlassen (auch keine Taschentücher, Krümel oder Zigarettenstummel)
  • Tiere nicht berühren oder füttern
  • Nicht auf Vegetation treten (Flechten wachsen nur 1 mm pro Jahrzehnt, ein Fußabdruck wächst vielleicht erst in 100 Jahren wieder zu!)
  • Nicht rauchen an Land und auf den Zodiacs
  • Kein Blitzlicht bei Tieren verwenden

Was Sie unbedingt TUN müssen:

  • Gründliche Reinigung von Schuhen, Ausrüstung und Kleidung vor jeder Landung (die Schiffe haben dafür automatische Waschanlagen an Bord)
  • Bei Landausflügen nicht sitzen, knien oder sich hinlegen
  • Auf markierten Wegen bleiben
  • Den Anweisungen des Expeditionsteams folgen
  • Mindestabstände zu Wildtieren einhalten

Das stellt auch sicher, dass Reisende nichts vorfinden, was andere Besucher zurückgelassen haben. Die Expeditionsteams der Schiffe sind verpflichtet, nach der Abreise aller Passagiere noch einmal alles zu prüfen, um sicherzustellen, dass nichts zurückgeblieben ist.

Sie erhalten vor jedem Landgang detaillierte Briefings zu den spezifischen Regeln der jeweiligen Anlandestelle. Das Expeditionsteam überwacht kontinuierlich die Einhaltung aller Bestimmungen – Sie müssen sich nicht um die Details kümmern, sondern können sich auf das Erlebnis konzentrieren.

Zusätzliche verbindliche Umweltstandards für die Schiffe

Expeditionsschiff in der Antarktis

Es gelten auch für die Schiffe klare Umweltstandards, welche sich teils aus der IAATO und aus dem Antarktis-Schutzvertrag ergeben. Am wichtigsten sind:

  • Maximal 100 Passagiere von einem Schiff dürfen gleichzeitig an Land sein.
  • Schiffe mit über 500 Passagieren dürfen in der gesamten Antarktis keine Landungen durchführen.
  • Besonders geschützte Orte und historische Orte dürfen nur von Schiffen mit weniger als 200 Passagieren besucht werden.
  • Strenge Umwelt- und Sicherheitsstandards (zum Beispiel kein Schweröl, zunehmend Hybridantriebe, kein Müll, strenge Regeln für die Wasseraufbereitung)
  • Regelmäßige Schulungen für Expeditionsteams und Crew

Fazit: Ist eine Antarktis-Kreuzfahrt sicher genug für Sie?

Meine direkte Antwort ist ein klares Ja für die meisten Reisenden, welche die Antarktis mit einem Schiff für Expeditionskreuzfahrten besuchen möchten. Ein Nein hängt von individuellen medizinischen Konditionen ab.

Mit der richtigen Vorbereitung und einem seriösen Anbieter steht Ihrer sicheren Antarktis-Expeditionskreuzfahrt also nichts im Weg.

Kontaktieren Sie uns für eine persönliche Beratung – wir helfen Ihnen dabei, Ihre Antarktis-Träume zu verwirklichen.

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Meinhard ist der Gründer von ArcticDesire.com und teilt hier sind persönlichen Erfahrung, Experten-Tipps und Ratschläge für eine Reise in die Arktis und Antarktis.

Meinhard Thomas Mooslechner
Daria Startseva ArcticDesire.com
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Meinhard Thomas Mooslechner
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